Die Erdbestattung als traditionelle christliche Bestattung

Positive und negative Aspekte der einzelnen Grabarten

Unter einer Erdbestattung versteht man die Beisetzung des Verstorbenen in einem Sarg. Es ist die traditionelle Form der Bestattung und findet häufiger bei christlichen Bestattungen statt, da es ursprünglich die einzig erlaubte Bestattungsart war. Dabei wird der Sarg mit dem Verstorbenen nach einer Trauerfeier von der Trauergemeinde zur Grabstätte geleitet. Der Moment, bei dem der Sarg in die Erde abgesenkt wird, ist der schmerzhafteste Augenblick des endgültigen Abschieds. Gleichzeitig ist dies auch ein wichtiges Ritual, das helfen soll, die neue Lebenssituation anzunehmen. Das Grab wird so ein zentraler Ort für die Trauer.

In Greiz und auf den umliegenden Friedhöfen stehen Reihengräber und Wahlgräber für Beerdigungen zur Auswahl. Dabei bestimmt die jeweilige Friedhofsatzung über die genauen Gegebenheiten, das Nutzungsrecht, die Nutzungsdauer, den erlaubten Grabstein, die Grabbepflanzung und vieles mehr. Die Grabstätte kann von den Hinterbliebenen individuell gestaltet werden, z. B. mit Gedenksteinen, Kreuzen und Stelen, aber auch durch gärtnerische Pflege. Auf einigen Friedhöfen ist auch eine anonyme Beisetzung in einer Gemeinschaftsanlage für Erdbestattungen möglich. Hier wird dem Wunsch des Verstorbenen Rechnung getragen, eine Grabpflege ist nicht nötig. Dies ist oft hilfreich, wenn der Ehepartner die Grabpflege nicht mehr übernehmen kann, kein Geld für eine Dauergrabpflege vorhanden ist oder die Kinder weiter weg wohnen.

Gerne beraten wir Sie bei Antea über die Erdbestattung und zugehörige Grabformen, kommen Sie vorbei.